Endlich belohnt - 4:3 gegen Taubertal/Röttingen

Der Siegtreffer von Witali Baron
Der Siegtreffer von Witali Baron

Nachdem der PHOENIX schon in den letzten beiden Spielen gute Leistungen gezeigt, hat konnte er sich dieses Mal nach einem spannenden Spiel auch belohnen. 
Allerdings machte unser Team es sich unnötig schwer: 

 

Erst kam der Rückstand durch einen unnötigen Foulelfmeter, dann bog der PHOENIX das Spiel um und ging mit 2:1 in die Pause. Als der Gegner seinen gut spielenden Torwart durch Verletzung verlor, verlor seltsamerweise auch der PHOENIX den Zugriff zum Spiel - und mußte den Ausgleich hinnehmen.  

 

Der PHOENIX ließ sich aber nicht unterkriegen und erzielte nach feiner Vorlage von Ejmad Demaku den vermeintlichen Siegtreffer. Und wie im letzten Spiel war es wieder der erste Angriff nach dem Tor, bei dem die Abwehr unorganisiert war und dem Gegner den erneuten Ausgleich ermöglichte. 

 

Aber gegen den Willen zum Sieg konnten die Taubertäler nichts ausrichten: Nach einer erneuten Energieleistung kam Ejmad Demaku zu einem weiteren Scorerpunkt - und wieder setzte er Witali Baron gekonnt in Szene, der den 4:3-Endstand markierte. 

 

Bewundernswert, dass beide Mannschaften mit hohem körperlichen Einsatz und trotzdem fair zur Sache gingen.

 

Unsere Reserve gleicht einer Wundertüte. Nach gutem Start ging man einmal mehr unerklärlicherweise mit 0:3 in die Pause. Aber diesmal gab sich unsere Mannschaft nicht auf und nachdem man das 1:3 erzielt hatte, erkämpfte sich die Mannschaft in beeindruckender Weise noch das völlig verdiente Unentschieden.

Eine starke Teamleistung! 

Das aufrüttelnde 1:3 durch Andreas Cristian Virtaci.
Das aufrüttelnde 1:3 durch Andreas Cristian Virtaci.

Tabellenführer gewinnt 3:1 gegen den PHOENIX

Die beste Abwehr und den besten Angriff der Liga weist die SGM Bad Mergentheim/Löffelstelzen auf. So war es klar, dass der PHOENIX eher denfensiv begann. Und das sah auch vielversprechend aus, bis der Gastgeber Mitte der ersten Halbzeit einen individuellen Fehler ausnutzte und zur Führung kam.

 

Anfangs der zweiten Halbzeit hatte der PHOENIX verstanden, wie die Abwehr des Gegners zu knacken war und erzielte nach einem mustergültigen Angriff das 1:1. Die Freude darüber hielt wohl zu lange an, denn praktisch im Gegenzug konnte die Heimmannschaft gegen die in diesem Moment noch nicht wieder gut sortierte Abwehr zur erneuten Führung einlochen.  

 

Diese Führung direkt nach dem Ausgleich war natürlich ein Nackenschlag und so war das 3:1 nur folgerichtig. 

 

 

 

 


Hängende Köpfe beim PHOENIX

Wäre das Spiel 4:1 für den PHOENIX ausgegangen, der Gast aus Wiesenbach hätte sich sicher nicht beklagt. 

 

Der PHOENIX zeigte nämlich ein ganz anderes Gesicht als noch letzte Woche, war von Anfang an präsent, druckvoll und energisch in den Zweikämpfen. Schon nach 2 Minuten gab es die erste klare Torchance. Dieser ersten Chance sollten im Verlauf des Spiels noch ungezählte weitere Chancen folgen, die aber entweder vom gegnerischen Torwart, der einen Sahnetag erwischt hatte, oder von der vielbeinigen Abwehr zunichtegemacht wurden. 

 

Der Gegner spielte auch nach vorne und erspielte sich ebenfalls die eine oder andere hochkarätige Chance. Wie es im Fußball öfter kommt: Wenn Du vorne Deine Tore nicht machst, fängst Du Dir hinten einen ein. Das geschah 10 Minuten nach der Pause durch einen schlecht verteidigten Kopfball nach einem Standard. 

Diese Führung konnte der Gast bis zum Spielende mit allen legalen Körperteilen verteidigen. 

 

Eine gute Mannschaftsleistung wurde an diesem Spieltag nicht belohnt.

 


Neues Vorstandsteam beim PHOENIX

Bei der Jahreshauptversammlung am 10. September 2021 wurde der Vereinsvorstand und der Beirat des PHOENIX neu gewählt.

 

Zu Vorständen wurden gewählt: 

Markus Thierbach

Christoph Strobel

Franziska Kaegebein

 

Elisabeth Fritzenschaft wurde in ihrem Amt als Kassiererin bestätigt, genauso wie 

Fabio Franz Abteilungsleiter Fußball bleibt. 

 

Neu im Amt der Schriftführerin ist 

Miriam Fritzenschaft 

 

Der Beirat besteht künftig aus 

Rouven Fritzenschaft

Stefan Veit

Marcel Choroba

Ejmad Demaku

Matthias Lauterer

 

Kassenprüfer sind weiterhin 

Julia Hügel und

Kerstin Stadelmayer

 

Der PHOENIX bedankt sich bei den ausgeschiedenen Vorstands- und Beiratsmitgliedern für ihre langjährige und engagierte Arbeit und wünscht dem neuen Team viel Erfolg. 

 


Zwei Niederlagen in Harthausen

Ein gutes Spiel zeigte die Reserve, die leider dem 1:0 -Rückstand bei Halbzeit bis zum Spielende erfolglos hinterherrannte. Bis zum Strafraum kombinierte man - im Strafraum bekam man dann den Ball nicht mehr aufs oder gar ins Tor. Trotzdem: Weiter so. 

 

 

KEin Durchkommen für unsere Reserve
KEin Durchkommen für unsere Reserve

Ein gutes Spiel kann man der Ersten Mannschaft nicht bescheinigen. Zu einfach waren die Mittel, mit denen man erfolgreich sein wollte. Der Gegner kam zwar in der ersten Hälfte nur ganz selten vors Tor - er machte aber auch 2 Tore aus diesen wenigen Chancen. 

Nach der Halbzeit tat Harthausen niht mehr viel, teis standen sie einfach mit  8 Mann hinten und versuchten, über lange Bälle zum Erfolg zu kommen - was dann auch noch einmal gelang. Gegen diese vielbeinige Mauer war kein Durchkommen, bis auf ein Mal: Ein trickreich ausgeführter Freistoß führte zu m Ehrentor.  

 

Da sich der PHOENIX anschließend noch durch zwei gelb-rote Karten schwächte, war nicht mehr drin. Die erste Gelb-rote war aus dem Spiel heraus: Besart Bequiri versuchte, einen allein aufs Tor zulaufenden Gegner zu grätschen - der Schiedsrichter sah hier ein Foulspiel. Die zweite Karte war allerdings eine Undiszipliniertheit, ein Frustfoul an der Bande, bei der man sich über glatt Rot auch nicht hätte beklagen können.  


Torlos gegen Bieringen

Kaum Torchancen sahen die Zuschauer beim Spiel gegen die Gäste aus Bieringen. 

Der Gegner investierte von Anfang an viel Energie und Kraft und war körperlich präsenter, konnte sich aber keine wirklichen Chancen erspielen. Im Strafraum war der PHOENIX zwar nicht immer sicher, aber trotzdem Herr im Haus. 

 

Der PHOENIX-Angriff war ebenfalls nicht druckvoll genug, um echte Gefahr vors Tor zu bringen, sodaß ein Freistoß die einzige wirkliche gefährliche Aktion war, die den gegnerischen Torwart vor ein echtes Problem stellte.  

 

Das 0:0 geht völlig in Ordnung. 

 

Die Reserve war dem Gegner stark unterlegen und verlor mit 1:9. 

 


Auswärtssieg beim SV Sindelbachtal

Mehr Schwierigkeiten als es das Ergebnis aussagt, hatte der PHOENIX mit dem SV Sindelbachtal.  

Bei strömendem Regen, aber guten Platzverhältnissen, begann das Spiel schon kurios: Der PHOENIX mußte auf seine schwarzen Auswärtstrikots verzichten und spielte in roten Trikots des Gastgebers, weil SR Harry Langer nur eine schwarze Regenjacke dabeihatte. 

War der PHOENIX dadurch verunsichert? Jedenfalls ging der Gastgeber schon früh mit einem Standard in Führung und erspielte sich noch weitere Chancen, bevor der PHOENIX das Spiel halbwegs in den Griff bekam. Wie immer zeigte sich der SV Sindelbachtal als unangenehmer Gegner, der großem Einsatz zeigte.

 

Erst nach der offenbar erfolgreichen Halbzeitansprache konnte der PHOENIX seine individuellen und mannschaftlichen Vorteile auf den Platz bringen und drehte durch Mustafa Besart und Mustapha Sanyang das Spiel. Das wohl spielentscheidende Tor schoß Witali Baron direkt nach seiner Einwechslung - ein sehenswerter Freistoß. Auch das 1:4 (durch Ejmad Demaku) und das 1:5 (Arben Begin) entsprangen sehenswerten Spielzügen. 


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