Unglückliche Niederlage in Amrichshausen

Im Derby in Amrichshausen konnte der PHOENIX seine kleine erfolgreiche Serie nicht fortsetzen.

Zwar schoss das Team auswärts drei Tore, für etwas Zählbares hätten es aber mehr Tore sein müssen - denn der Gastgeber traf viermal. Die Chancen waren da, gleich mehrmals rollte der Ball nur knapp am Amrichshäuser Pfosten vorbei.

 

Bei widrigen Wetterbedingungen entwickelte sich ein typisches Derby: viel Kampf, wenig spielerische Glanzpunkte, und das alles bei teils hohem Tempo. Das Spiel hatte alles, was der Zuschauer sehen will: Kuriose und schöne Tore, vergebene Großchancen, erbitterte und harte Zweikämpfe berechtigte und umstrittene Elfmeter und dazu zwei emotionale Fanlager - und das Ganze auf einem Platz, der anfangs gut und am Ende schwer gezeichnet war. 

Aber leider auch das, was man nicht gerne sieht: Drei Spieler mußten mit teils schweren Verletzungen ausgewechselt werden, woraus man aber nicht schlie0ßen darf, dass die Mannshcaften regelmäßig überhart zur Sache gegangen wären.  

 

Ein Unentschieden wäre wohl ein gerechtes Ergebnis gewesen - die Chancen dazu hatte der PHOENIX. Aber gegen Ende der 110 Minuten fehlte bei den schweren Bedingungen die letzte Kraft und Konzentration, um eine der vorhandenen Torchancen noch kaltblütig zu nutzen. 

 

 Die Mannschaft hat nach langen Anlaufschwierigkeiten in der zweiten Hälfte der Vorrunde bewiesen, dass sie nicht in die Abstiegszone gehört und sich langsam aber sicher ein Stück nach oben bewegt. Die Winterpause ist in diesem Jahr lang, hoffen wir, dass einige unserer verletzten Spieler sich in der Pause erholen und in der Rückrunde wieder dabei sein können. 

Mit den gezeigten Leistungen, vor allem auch der Teamleistung, muss sich der PHOENIX vor keinem Gegner fürchten.

 

Weiter geht es im März, das Auftaktspiel der Rückrunde wird in Billingsbach stattfinden. Da will die Mannschaft die 1:6-Heimniederlage ausbügeln.


Der PHOENIX auf dem Weihnachtsmarkt

Auch in diesem Jahr wird der PHOENIX wieder mit seinem traditionellen Stand auf dem Künzelsauer Weihnachtsmarkt vertreten sein. Halt - nein, nicht auf dem Weihnachtsmarkt, sondern beim Winterzauber! 

 

Genauso traditionell wie der Stand ist der berühmte Winzerglühwein, den der PHOENIX immer ausschenkt. Dazu isst man am besten eine Bratwurst oder ein Steak. 

 

Die Öffnungszeiten des Winterzaubers sind

 

Mittwoch, 30.11.2022: 16 – 21 Uhr

Donnerstag, 01.12.2022: 16 – 21 Uhr

Freitag, 02.12.2022: 16 – 22 Uhr

Samstag, 03.12.2022: 11 – 22 Uhr 

Sonntag, 04.12.2022: 11 – 20 Uhr 

 

 

Der PHOENIX freut sich auf viele Besucher. 

 


Bravourös: Spiel gedreht und 4:3 gewonnen

Schon in der 3. Minute erlaubt der PHOENIX den Gästen das 0:1 und war in den folgenden Minuten unter Druck. Aber dann übernahm der PHOENIX immer mehr die Initiative und kam nach einer halben Stunde dank unermüdlichem Einsatz zum 1:1. Wer nun gedacht hätte, dass der PHOENIX das nutzen würde, wurde getäuscht: Durch einen Foulelfmeter kamen die Blauen aus Harthausen zu erneuten Führung. Aber der PHOENIX steckte nicht auf und kam noch vor der Pause durch einen Handelfmeter zum erneuten Ausgleich. Beide PHOENIX-Treffer erzielte Ejmad Demaku, der seine alte Form wieder erreicht. 

 

Der wuselige Ekrem Tahiri, der immer wieder seine Gegenspieler in Verlegenheit brachte, erzielte das 3:2 - aber auch das war noch nicht das Ende: nach einem Eckball glichen die Gäste erneut aus, ehe ganz kurz vor Schluß Edi Virtaci den Endstand zum 4:3 erzielte. 

Ein schnelles, intensives und äußerst ansehnliches Fußballspiel fand damit einen verdienten Sieger, denn letztendlich hatte der PHOENIX mehr vom Spiel. Insbesondere im Spiel nach vorne zeigte sich der PHOENIX deutlich verbessert und zeigte sich sehr variabel, die mannschaftliche Geschlossenheit war wie in den letzten erfolgreichen Spielen wieder der Schlüssel zum Erfolg. 

Das letzte Spiel der Hinrunde und vor der Winterpause wird nun das Derby beim SC Amrichshausen sein, das am

 

Samstag, 19.11. um 14:30 in Amrichshausen

 

ausgetragen wird. In der aktuellen Form muss sich der PHOENIX vor niemandem verstecken und geht auch in dieses Spiel mit der klaren Zielrichtung, nicht ohne etwas Zählbares nach Hause zu fahren.   


Spiel in Mulfingen fällt aus

Das Spiel in Mulfingen am 30.10. fällt aus.


3 Punkte gegen Dörzbach!

Die ersten 5 Minuten versuchte der Gast, das Spiel zu bestimmen - aber dann übernahm der PHOENIX für den Rest des Spiels die Kontrolle und spielte sich mehrere große Chancen heraus. Aber erst kurz vor der Halbzeit konnte Ekrem Tahiri die völlig verdiente Halbzeitführung erzielen. 

 

Das gleiche Bild in der zweiten Halbzeit, die Gegner aus dem Jagsttal kamen so gut wie gar nicht in Tornähe. Lavdim Ferrati machte nach einer Stunde das 2:0, zehn Minuten später konnte Ejmad Demaku (nach einem sehenswerten Solo von Adama Jammeh) seine Torflaute beenden. Das vielleicht schönste Tor erzielte aber Ekrem Tahiri zum 4:0, als er aus großer Entfernung den Ball über den generischen Torwart, der außerhalb des Strafraums ungeschickt geklärt hatte, überlegt einschoß. 

 

In der 96. Minute erzielte der Gast mit einem schönen Diagonalschuß - dem ersten wirklichen Torschuß überhaupt - das Ehrentor. 

 

Wie auch letzte Woche hat die geschlossene Mannschaftsleistung des PHOENIX den Ausschlag gegeben. 

 

Am Freitag um 19:00 in Nagelsberg und auswärts am Sonntag, 15:00 stehen die Spiele gegen Markelsheim und in Mulfingen, also die beiden bisher besten Teams der Liga auf dem Programm. In der Form und mit dem Teamgeist der letzten Spiele könnte vielleicht auch da eine Überraschung möglich sein. 

 

 


Ist jetzt der Knoten geplatzt? Auswärtssieg in Wiesenbach

Da hat Lavdim Ferrati den ganzen Frust hineingelegt: Das 0:1 -Siegtor in Wiesenbach
Da hat Lavdim Ferrati den ganzen Frust hineingelegt: Das 0:1 -Siegtor in Wiesenbach

Was man mit mannschaftliche Geschlossenheit und Disziplin erreichen kann, zeigte das PHOENIX-Tem in Wiesenbach. Hinten stand man sehr sicher, unser Keeper wurde nur selten gefordert und löste diese Aufgaben glänzend. Auch nach vorne ging es immer wieder, meist über die Außenpositionen - allein in der ersten Halbzeit vergaben die Angreifer mindestens eine Handvoll gute Chancen. Erst nach gut einer Stunde legte Lavdim Ferati seinen ganzen Frust in einen Abschluß, der zum 0:1 führte. 

Mit viel Einsatz verteidigte der PHOENIX da Zu-Null und hatte auch selber noch einige gute Chancen. 

 

In der Schlußphase erhielt Hassane Koriko eine  Gelb-Rote Karte, als er einen vermeintlichen Freistoß für den PHOENIX schnell ausführen wollte - und der Schiedsrichter das als Ballwegschlagen wertete. 

 

Aber auch in Unterzahl verteidigte der PHOENIX den knappen Vorsprung gegen eine kopflos anrennende Heimmannschaft. 

 


Heimniederlage gegen Creglingen

"Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß"  -dieser Spruch soll von Andi Brehme stammen. Von wem auch immer er stammt, auf den PHOENIX trifft er zu: 

 

Nach wenigen Minuten mußte Vladimir Müller verletzt vom Platz, der bereits in den letzten Spiel so arg vermißt wurde. Trotzdem überstand der PHOENIX den Anfangsdruck der Taubertäler und übernahm immer mehr das Heft des Handelns. Einige Chancen wurden erspielt - aber nicht ausgespielt. 
Und als die Zuschauer schon geglaubt hatten, es ginge mit einem 0:0 der besseren Art in die Pause, schlug der Gast in der 45. Minute doch noch zu und erzielte die Pausenführung. 

 

Nach der Pause versuchte der PHOENIX, den Ausgleich zu erzeilen, es fehlte aber wieder am letzten Druck im Angriff, immer waren mehr gegnerische Beine da als PHOENIX-Beine. Nach 10 Minuten erzielte Creglingen das 0:2, doch nach dem 1:2 keimte wieder Hoffnung auf, die allerdings gleich daruaf durch das 1:3 durch einen Foulelfmeter wieder erlosch. 

 

Danach ergab sich die Mannschaft mehr oder weniger ihrem Schicksal und der Gast konnte auf 1:5 davonziehen - ein Ergebnis, das den Spielverlauf und die Leistungen der beiden Mannschaften ganz und gar nicht widerspiegelt. 


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