PHOENIX geht mit einem Sieg in die Winterpause

Spannender als nötig machte es der PHOENIX im letzten Spiel der HInrunde, bevor der 4:2-Sieg gegen den FC Creglingen unter Dach und Fach war. 

 

4:2 - so hätte es auch schon nach 45 Minuten stehen können, denn der PHOENIX ließ in der ersten Halbzeit eine Reihe großer Chancen aus und auch der Gast hatte die eine oder andere gute Möglichkeit. So stand es zur Pause nur 1:0, nachdem kurz vor der Halbzeit Witali Baron endlich das Tor fand. Ein zweites Tor vor der Pause wurde von Schiedsrichter wegen Abseits nicht gegeben. 

 

Nach der Pause kam der Gast wie zu erwarten druckvoll zurück und kam nach einem schlecht verteidigten Eckball zum Ausgleich. Als nach 70 Minuten Witali Baron und Ejmad Demaku mit einem Doppelschlag zum 3:1 trafen, konnte der PHOENIX etwas beruhigter spiele und spätestens nach dem vierten Tor durch Arben Bequiri war der Sieg in trockenen Tüchern - auch wenn Creglingen, wieder nach einem Eckstoß noch zum 4:2-Endstand kam. 

 

Der PHOENIX steht nach der Hinrunde genau in der Mitte der Tabelle - nach vorne ist es genau so weit wie nach hinten. Nach dem zähen Saisonauftakt hat sich die Mannschaft gefunden und zeigte vor allem gegen Teams des oberen Tabellendrittels gute und erfolgreiche Spiele mit jeweils einer geschlossenen Teamleistung. Das sollte uns für die Rückrunde optimistisch stimmen, dass wir uns noch den einen oder anderen Platz nach oben arbeiten. 

 


Letztes Spiel des Jahres gegen Creglingen

Nicht vergessen: 

 

Unser letztes Ligaspiel des Jahres 2021 findet nicht wie üblich am Sonntag um 14:30 statt, sondern am 

 

Samstag, 20. November 2021 um 15:00 


Phoenix-Serie in Apfelbach gerissen

4 Elfmeter und gleich mehrere verletzte Spieler - das hört sich nach einem ganz üblen Spiel an. Aber das war es nicht: Das Spiel war intensiv und von Zweikämpfen geprägt, die Härte überstieg aber das vertretbare Maß auf beiden Seiten nicht - und einige Verletzungen waren auch dem kalten Wetter, dem tiefen Boden und der einsetzenden Erschöpfung der Spieler zuzuschreiben. Dass das Spiel nicht übermäßig hart war, sieht man daran, dass der gut und ruhig agierende Schiedsrichter Holger Wendt nur 5 gelbe Karten brauchte, die er im richtigen Moment zog. 

 

Von Anfang an spielten beide Teams mit offenem Visier, es ging hin und her und nach gut einer Viertelstunde konnte Ejmad Demaku seine Qualität als Elfmeterschütze beweisen und den PHOENIX in Führung bringen. Die Freude währte nur kurz, denn danach erlitt der PHOENIX eine Schwächung, als Arben Bequiri den Platz verlassen mußte. Direkt danach schoß der Gegner den Ausgleich.

 

Nach der Pause ging Apfelbach durch einen Elfmeter in Führung, den der PHOENIX kurz danach - ebenfalls durch einen Elfmeter - wieder egalisierte. Teils unverständliches Abwehrverhalten ließ den Gegner dann auf 5:2 davonziehen, ehe Witali Baron in der Nachspielzeit den 5:3 Endstand markieren konnte.

 

Der PHOENIX schaffte es einfach nicht, die erbittert kämpfende Defensive der Hausherren oft genug in Verlegenheit bringen. Immer war ein gegnerischer Kopf, ein Bein und manchmal auch der ein oder andere sonstige Körperteil im Weg. Die bessere Defensive entschied heute das Spiel.

 

Den verletzten Spielern beider Mannschaften wünschen wir eine schnelle Genesung.  

 

Die Reserve zeigte ein sehr ansehnliches Spiel und konnte einen Rückstand in eine zu einer 2:3-Führung umbiegen. Kurz vor Schluß netzte der Gegner nach einem individuellen Fehler doch noch zum 4:3-Sieg - zumindest eine Punkteteilung hätte das Team, das über weite Teile der Spieldauer eine gute Leistung auf den Platz brachte, heute verdient gehabt. 


3:1 Heimsieg gegen die SGM Mulfingen/Hollenbach

Der PHOENIX kann seine Serie von jetzt 5 Spielen ohne  Niederlage fortsetzen, denn auch gegen die  SGM aus Mulfingen und Hollenbach konnte man mit 3:1 gewinnen. 

 

Bei Kälte und Nieselregen entwickelte sich zwar kein fussballerisch hochklassiges Spiel, aber beide Mannschaften wollten den Sieg und kämpften mit meist fairen Mitteln um jeden Ball, sodass das Spiel temporeich und spannend war.

 

Nachdem der PHOENIX in der ersten Halbzeit bereits mit 2:0 durch Arben Beqiri und Ejmad Demaku in Führung lag, schöpfte der Gast mit dem Anschlußtreffer kurz vor der Pause nochmal Mut. 

 

Direkt nach der Pause hätte der PHOENIX das Spiel für sich entscheiden können,  versäumte das aber und mußte daher bis kurz vor Schluß kämpfen. In der zweiten Halbzeit spielten beide Mannschaften mit offenem Visier, sie schenkten sich nichts und der Gast hatte auch seine Chancen zum Ausgleich. Auf der anderen Seite hätte auch der PHOENIX das ein oder andere Mal mit etwas mehr Glück das Spiel frühzeitig entscheiden können. Das gelang dann erst in der Nachspielzeit, als nach einem weiteren gut vorgetragenen Angriff Lavdim Ferati den erlösenden Treffer zum 3:1 Endstand erzielte.  

 

Auch in diesem Spiel zeigte das Team eine geschlossene Mannschaftsleistung. Der Sieg war letztendlich verdient.

 


Derbysieg! 3:0 gegen Amrichshausen

Die erste Halbzeit verlief noch ohne große Höhepunkte. Beide Mannschaften neutralisierten sich in einem intensiven, aber sehr fairen Schlagabtausch, aus dem auf beiden Seiten nur wenige Torchancen heraussprangen. 

 

Nach der Halbzeit änderte sich das Bild, als Mustafa Besart gleich bei der ersten Angriffsaktion der Führungstreffer gelang - ein Wahnsinnsschuß! Der Gast hatte auf die taktische Umstellung im  Offensivbereich noch nicht reagiert, da war sie schon erfolgreich.
Bei den Gästen löste das Tor keine Trotzreaktion aus - im Gegenteil: Das Spiel des SCA fand kaum noch statt. Immer war der PHOENIX, der jetzt früh preßte, dazwischen und kam immer wieder über außen in den Strafraum. Nach dem 2:0 durch Arben Bequiri in der 55. Minute war das Spiel eigentlich entschieden. Aber der PHOENIX wollte mehr: Seine dritte große Möglichkeit konnte Witali Baron zum 3:0 Endstand verwandeln. 

 

Die erste Halbzeit war ausgeglichen, in der zweiten Hälfte war der PHOENIX klar spielbestimmend, was sicherlich auch am frühen am Führungstor lag. Hervorzuheben ist kein einzelner Spieler sondern die Mannschaftsleistung des PHOENIX - da stand ein Team auf dem Platz, in dem jeder für jeden lief. 

 

Eine souveräne Vorstellung bot Schiedsrichter Julian Scheidel, der niemals übermäßige Hektik oder Emotion zuließ und das Spiel mit klarer Linie leitete. 

 

7 Punkte aus drei Spielen gegen Spitzenteams zeigen, dass die Mannschaften der A3 sehr dicht beieinanderliegen. Jeder kann jeden schlagen. Mit der Leistung aus den letzten Spielen muss der PHOENIX niemanden fürchten. 


Unentschieden in Markelsheim

Gleich der erste Angriff des PHOENIX war erfolgreich und führte zum 0:1 durch Arben Bequiri. Und immer wieder kam der PHOENIX durch den ein oder anderen klug gespielten Konter gefährlich vors Tor der Gastgeber, die sich  nur langsam berappelten und nach einer guten halben Stunde zum Ausgleich kamen. Dem Ausgleich ging ein nicht gegebenes Handspiel im Spielaufbau bevor. 

 

Aber ganz anders als zuletzt ließ sich der PHOENIX nicht beeindrucken und erzielte fast im Gegenzug die 1:2- Halbzeitführung. Ejmad Demaku stand wieder einmal genau da, wo der Ball im Getümmel nach einem schlecht verteidigten Eckball hinkommen mußte.

 

Nach der Pause drehte der Gastgeber auf und drückte den PHOENIX über weite Strecken in die Defensive. Aber mehr als einmal, durch einen Freistoß nach Verletzung zweier Spieler, konnte die PHOENIX-Abwehr nicht überwunden werden. Erst gegen Spielende konnte der PHOENIX sich wieder etwas Luft verschaffen und nochmal den einen oder anderen Konterversuch starten. 

 

Beide Mannschaften wollten eigentlich den Sieg und suchten die Ursache für das Unentschieden beim Schiedsrichter. Markelsheim fühlte sich durch einen unterbliebenen Elfmeterpfiff benachteiligt, der PHOENIX war unter anderem mit einem Abseitspfiff kurz vor Spielende nicht einverstanden. 

 

Die Leistung der Mannschaft läßt uns optimistisch in das  kommende Derby gegen Amrichshausen  gehen. 

 

Die Reserve war spielfrei. 

 


Endlich belohnt - 4:3 gegen Taubertal/Röttingen

Der Siegtreffer von Witali Baron
Der Siegtreffer von Witali Baron

Nachdem der PHOENIX schon in den letzten beiden Spielen gute Leistungen gezeigt, hat konnte er sich dieses Mal nach einem spannenden Spiel auch belohnen. 
Allerdings machte unser Team es sich unnötig schwer: 

 

Erst kam der Rückstand durch einen unnötigen Foulelfmeter, dann bog der PHOENIX das Spiel um und ging mit 2:1 in die Pause. Als der Gegner seinen gut spielenden Torwart durch Verletzung verlor, verlor seltsamerweise auch der PHOENIX den Zugriff zum Spiel - und mußte den Ausgleich hinnehmen.  

 

Der PHOENIX ließ sich aber nicht unterkriegen und erzielte nach feiner Vorlage von Ejmad Demaku den vermeintlichen Siegtreffer. Und wie im letzten Spiel war es wieder der erste Angriff nach dem Tor, bei dem die Abwehr unorganisiert war und dem Gegner den erneuten Ausgleich ermöglichte. 

 

Aber gegen den Willen zum Sieg konnten die Taubertäler nichts ausrichten: Nach einer erneuten Energieleistung kam Ejmad Demaku zu einem weiteren Scorerpunkt - und wieder setzte er Witali Baron gekonnt in Szene, der den 4:3-Endstand markierte. 

 

Bewundernswert, dass beide Mannschaften mit hohem körperlichen Einsatz und trotzdem fair zur Sache gingen.

 

Unsere Reserve gleicht einer Wundertüte. Nach gutem Start ging man einmal mehr unerklärlicherweise mit 0:3 in die Pause. Aber diesmal gab sich unsere Mannschaft nicht auf und nachdem man das 1:3 erzielt hatte, erkämpfte sich die Mannschaft in beeindruckender Weise noch das völlig verdiente Unentschieden.

Eine starke Teamleistung! 

Das aufrüttelnde 1:3 durch Andreas Cristian Virtaci.
Das aufrüttelnde 1:3 durch Andreas Cristian Virtaci.

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